Onstagebericht

fullsizerender-31Liebe Bastelfreunde,

die Zeit rennt nur so davon. Dabei wollte ich Euch doch schon längst von unserem Ausflug nach Düsseldorf erzählen. Aber nun!
Am Freitag starteten Renate und ich in Anwanden. War selbst erkältungsmässig am Hund, doch wollte ich diese Veranstaltung nicht sausen lassen. Zudem versorgten mich die Mädels spitzenmässig! In Nürnberg stießen wir auf Steffi, die mit in unserem Team Stampinbox ist und vielen anderen netten Kolleginnen. Wir starteten pünklich. Ein Teil von uns hatte keine Sitzplatzreservierung. Da kam uns ein super netter Schaffner entgegen, der kurzerhand uns einen „gesperrten“ Waggon zur Verfügung stellte. Die andere Truppe hatte Sekt dabei und diesen köpften wir erst einmal. Spannung kam auf als wir die gefertigten Techniken untereinander austauschten. Am Ende gab es eine Menge strahlender Augen, die ganz stolz ein Technikbuch in der Hand hielten. Renate versüßte uns auch diesmal die Fahrt mit Leckereien. Obwohl kein Zug pünktlich war und wir dadurch in Frankfurt den Anschlußzug verpaßten, konnte dies nicht unsere Laune trüben. Wir erlebten eine mitfahrende Taube, wo der Schaffner ganz trocken meinte, das er wegen dieser nun nicht halten könne; wurden mit einem arroganten Mediziner konfrontiert und hatten viel zu Lachen. In Düsseldorf bezogen wir schnell unser Quartier, um dann zusammen mit Melanie in die Stadt loszuziehen. Nachdem es schon früher dunkel wurde und mancher Laden bereits auf Weihnachten geschmückt war, war dies sehr idyllisch. Diesmal kannten wir uns besser aus und ersparten uns so manchen Umweg. Schnürbänder musste ich auch kaufen gehen, da mein einer mitten an einer Ampel den Geist aufgab. Wir fanden unser gemütliches Eiscafe vom Frühjahr und ließen es uns gut gehen. Den Abend ließen wir unterschiedlich ausklingen. Die Mädels gingen noch zu einem Absacker in ein Lokal, während ich mich aufs Bett freute.
Am anderen Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück  zu der Stampen Up Veranstaltung. Und es war wieder unheimlich aufregend. In langen Schlangen und mit den Swaps im Gepäck, warteten wir auf unsere Tasche. Renate und ich waren baff, das wir zwei Fähnchen mehr anzukleben hatten. Hatten unseren Erfolg garnicht geschnackelt. Das Stempelset – nun ja – war jetzt nicht so berauschend. Oben bekamen wir leider keinen gemeinsamen Tischplatz mehr, aber das Hobby verbindet ganz schnell. Noch wurde die Zeit bis zu Beginn genutzt und eifrig geswapt. D. h, kleine Basteleien werden untereinander ausgetauscht. Hier seht ihr meinen erbeuteten Schätze. img_1175Und dann ging es los. Erst mit Übertragungen aus Amerika, einer Stempelvorführung mit anschließender Auslosung. Renate und ich bekamen ein schönes Stempelset. Und dann kam der eigentliche spannende Moment. Der neue Frühjahrskstalog und Sale a Bration Katalog wurde verteilt und herrschte zuvor noch eifriges Geplappere, hörte man danach nur noch blättern und leise Ausrufe. Etwas enttäuscht waren wir schon. Die Kataloge enthalten viele schöne Sets, aber auch manches – nun ja? Sollte fairerweise aber dazu sagen, das der Katalog länderübergreifend ist. Und da sind die Geschmäcker ja doch sehr unterschiedlich. Dann gab es Ehrungen, wieder Produktvorführungen….und Mittagessen. War sehr lecker! Danach blieb noch Zeit die Produktwände anzusehen, wo viele tolle gebastelten Sachen hingen und die Wand mit all den gebastelten Swaps. Da waren traumhafte Dinge dabei!! Der Nachmittag lief ähnlich wie der Vormittag ab. Mit den Ehrungen übertrieben sie es für meinen Geschmack. Aber wir durften dann auch endlich selbst kreativ werden. Und dies machte unheimlich Spaß. Die kurze Nachmittagspause wurde zum Teamfoto machen genutzt. So wurde es schnell 19 Uhr und wir waren rechtschaffen k. o., aber auch glücklich über den Austausch, das Treffen mit anderen Kolleginnen und den neuen Anregungen. Schnell wurden die Sachen in die Unterkunft gebracht. Gemeinsam machten wir uns dann auf zum gemütlichen und leckeren Abendessen im Buttershaker. Der Tisch war ein wenig niedrig, so das Renate versehentlich beim Beine neu sortieren den Tisch etwas in Bewegung brachte. Dafür saßen wir gemütlich auf einerEcke mit großen Kissen. Die gemütliche Atmosphäre des Lokals passte wunderbar zu so einem kreativen Tag. Das Ende läuteten wir dann in der Bar in unserem Motel noch ein. Tauschten uns aus über die neuen Produkte…..

Renate und ichfullsizerender-33 (=rechts Renate, das andere ich:)) gönnten uns noch ein paar Seiten in unserem Buch bis wir denTag endgültig beendeten. Anderntags war ich bereits früh wach, wollte Renate aber nicht wecken. Also setzte ich mich mit dem Buch in die Dusche und meine arme Kollegin wartete sehnsüchtig darauf, das ich das Bad wieder verließ. Sie nahm es aber mit Humor. Ein letztes Mal in Ruhe Kaffeetrinken, etwas in der Bahnhofsbücherei stöbern und schon ging es ab Richtung Heimat.

Was wir alles für schöne Dinge gesehen und gebastelt haben – ja! Das bleibt noch ein Geheimnis. Aber Ihr dürft freudig gespannt sein!

Machst gut und ich hoffe anhand des Berichtes, konntet Ihr es ein wenig miterleben.

 

Tschüüüüssssss  Susanne

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